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Leserbrief von KR Dominik Zehnder - Warum lassen wir uns eigentlich vorführen?


Mit dem klaren Auftrag des Kantonsrates im 2015 für den Bau einer zusammengelegten Schule am Standort Pfäffikon wurde das Bauprojekt nun über Jahre konkretisiert, optimiert und bedarfsgerecht ausgearbeitet. Auf der Grundlage einer anspruchsvollen Aufgabenstellung ist es dem Siegerprojekt 2017 gelungen, das äusserst anspruchsvolle Qualifikationsverfahren zu bestehen. Das Projekt wurde seither mit den Fachschaften der Schule in engster und intensiver Zusammenarbeit konkretisiert und optimiert. Die räumliche Organisation wurde so geplant und ausgerichtet, dass sie die pädagogischen Ziele fördert und zu erreichen hilft. Nach unzähligen politischen Diskussionen, etlichen klaren Richtungsentscheiden und jahrelanger Planung soll unsere bildungswillige Jugend nicht länger auf konkrete, bauliche Ergebnisse warten müssen. Das neue Schulzentrum der KSA Pfäffikon hat den Kantonsrat, alle vorberatenden Instanzen und die kritischen Fachgremien überzeugt.

Und nun kommt die IG Nuolen und zielt mit ihrer polemischen Attacke darauf ab, das Projekt mit unsachlichen Anwürfen zu diskreditieren. Die zum Teil falschen Behauptungen und Unterstellungen entbehren jeglicher sachlichen Grundlage. Die polemische und teilweise bösartige Kampagne hat zum Ziel, die vom Kantonsrat ausgelösten 6 Mio. Fr. Planungskosten ohne Gegenwert zu Lasten unserer Jugendlichen in den Sand zu setzen! Und überhaupt, wann immer der sachpolitische Gegner den Untergang prophezeit, fehlen die sachlichen Argumente, weshalb dessen Rat getrost nicht befolgt werden kann. Deshalb müssen wir Verantwortung für die Bildung im Kanton Schwyz übernehmen und uns mit einem JA zur KSA Ausserschwyz zu unserer Jugend und zum Bildungsstandort Ausserschwyz bekennen!

Dominik Zehnder, Bäch

Fraktionspräsident, FDP

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